Kasseler Gerontologische Schriften

Neuerscheinungen:

Band 49:

Herzig-Walch, G.:
Kommunikation in der Pflege
Ein Ansatz zur Verbesserung der kommunikativen Kompetenz von Pflegepersonal

Kassel 2009, 420 Seiten

Defizite im kommunikativen Umgang von Pflegenden und Gepflegten werden häufig beklagt, so z.B. von Brandenburg, Schützendorf, Koch- Straube und Harking. Diese Feststellung wird in einer Zeit getroffen in der vielfältige gesellschaftliche Veränderungen die Pflege erfassen. Dazu gehören im Besonderen die Veränderungen der Klientel hin zu hochaltrigen, multimorbiden und dementiell veränderten Menschen und nicht zuletzt die Zunahme von Migranten an der Zahl pflegebedürftiger Personen (Robert Bosch Stiftung).

Offenkundige Kommunikationsdefizite und zugleich hohe Anpassungsanforderungen der Pflege an veränderte Bedingungen vergrößern den Abstand zwischen den Kompetenzen der Pflegenden und der Pflegewirklichkeit. Ansätze, um hierbei Abhilfe zu schaffen finden sich im Qualitätsmanagement und in der innovativen Weiterentwicklung der Pflegeausbildung, wobei die Autorin dieser Arbeit den Fokus auf den Bereich der Ausbildung legt. Die Analyse des derzeitigen Standes der Pflegeausbildung lässt defizitäre Ausprägungen erkennen. Als eklatante Mängel erweisen sich der immer noch unsystematische Bezug auf allgemeine Bildungsziele, wie den Schlüsselqualifikationen und die nicht gelingende Verbindung von theoretischer und praktischer Ausbildung. Eine Reihe von innovativen und zeitgemäßen Konzepten und Modellversuchen (Ertl- Schmuck, Keuchel, Müller & Koeppe, Oelke & Menke, Schüßler et al.) zeichnen einen Weg vor, um kommunikative Defizite zu verringern und die Pflegeausbildung an die beschriebenen Erfordernisse anzupassen, allerdings ohne dass sie bisher eine allgemeine Akzeptanz erfahren hätten.

Die Autorin entwickelt ein Konzept, um kommunikative Kompetenz zu beschreiben, operationalisierbar und letztlich für die Pflegeausbildung nutzbar zu machen. Kommunikative Kompetenz setzt sich demnach zusammen aus Reflektiertheit, Kommunikationssituationsdifferenzierung und Deutungsfähigkeit und kann mit Methoden des Szenischen Spiels, einer neu bestimmten Praxisbegleitung, Elementen von Assessment Centern und induktiv- deduktiven Lernarrangements anschlussfähig gemacht werden. Die Vorschläge der Autorin münden in die Erstellung eines Handbuches zur Kommunikationsausbildung in der Pflege. Ein erster Versuch zur Evaluation des Handbuches brachte ermutigende Ergebnisse. (zu beziehen über kassel university press)

Band 48:

Rohden, K.S. & Villard, H.J.:
Standards kommunaler Altenplanung und deren Umsetzung
Kassel 2009, 133 Seiten
kostenloser Download PDF
(1.364 KB)

Inhalt:

Altenplanung im Wandel
Gesellschaftliche, politische und rechtliche Rahmenbedingungen
kommunaler Altenplanung
Standards kommunaler Altenplanung
Bevölkerungs- und Altenhilfestrukturen und die soziale Lage älterer Mneschen in Magedeburg
Umsetzung fachlicher Standards in der Magdeburger Altenplanung
Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen.


Band 47:

Karl F. (unter Mitarbeit von
Arnold, R. & Koundelov, S:
Das Demenzprojekt am Hohen Balkan

Auszüge aus dem Abschlussbericht "Arbeit mit dementiell Erkrankten in Kazanlak/Bulgarien"
Kassel 2008, 72 Seiten, Printversion 5 €
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PDF
(3.163 KB)

Inhalt:

Am hohen Balkan: Bulgarien - ein Land im Umbruch
Vorgeschichte des Demenz-Projekts
Projekt-Abschlussbericht Zusammenfassung
Stellungnahme der bulgarischen Heime zum Demenz-Projekt der Universität Kassel / AWO Nordhessen
Das
Clipper-Instrument - Ergebnisse und Auswertung

"Durch dieses Projekt haben Mitarbeiterinnen von Altenheimen in Bulgarien neue Ansätze im Umgang mit Demenz gelernt. Bis jetzt hat keiner in Bulgarien ähnliche Methoden gekannt - sie tragen zum besseren Verstehen des Verhaltens und der Erlebniswelt der Demenzkranken und somit zu einem humanen Umgang mit ihnen bei " (Dr. Nikola Atanassov, AWO-Stiftung Sofia)

"Die Veränderungen in der Pflege und die Anwendung neuer Methoden sind unumkehrbar, da die Wirkungen sowohl bei den alten Menschen als auch beim Pflegepersonal unmittelbar zu spüren sind" (Einschätzung der externen Evaluationskommission)



Band 46:

Karl, F.; Arnold, R. (Hrsg.): Neue Methoden im Umgang mit Demenz –

Erfahrungen aus Projekten in Kazanlak
(in bulgarischer Sprache).
Kassel 2008, 72 Seiten, 3 €


Band 45:

Becker, R.: Beratung von pflegenden Angehörigen.
Eine queer-feministische Strukturanalyse

Kassel 2007, 24 €
(zu beziehen über kassel university press)

Inhalt:

Queer / Femistische Theorie
Diskussionslinien des häuslichen Pflegediskurses
Belastungsforschung
Angehörigenberatungskonzepte

Pflegeversicherungsgesetz
Konturen feministischer Angehörigenberatung


Band 44:

ISSL (Hrsg.): Sozialpädagogik und Soziologie der Lebensalter

Fach- und Arbeitsgebiete des Instituts für Sozialpädagogik und Soziologie
der Lebensalter (ISSL) im Fachbereich Sozialwesen der Universität Kassel
Kassel 2007, 78 Seiten, 3,-- €

Inhalt:
Institut für Sozialpädagogik und Soziologie der Lebensalter

Fachgebiete des ISSL:
Fachgebiet "Theorie und Geschichte der Sozialpädagogik"
Fachgebiet "Jugend- und Erwachsenenbildung
Fachgebiet "Behindertenpädagogik/Soziale Arbeit mit behinderten Menschen"
Arbeitsgebiet "Medienpädagogik"
Fachgebiet "Theorie und Empirie der Sozialen Arbeit mit älteren Menschen"
Die Akademie der Generationen


Band 43:

Aner, K.; Karl, F.: Älterwerden in Schauenburg.
Abschlußbericht der parizipatorischen Bürgerbefragung.
Kassel 2008, 130 Seiten
kostenloser Download PDF (
2.642 KB)

Inhalt:
Kommunen wie Schauenburg vor demografischen Herausforderungen
Die Bestandsaufnahme als Partizipationsanstoß
„Jeder will es werden, keiner will es sein“: Einstellungen zum Älterwerden
„Hier will ich alt werden“: Altern am Wohnort Schauenburg
Schauenburg als Ort sozialen Zusammenlebens
Die eigene Wohnung, das eigene Haus
Eine Infrastruktur für alle Generationen
„War es früher besser?“: Unterstützungspotenziale heute und morgen
Die Kinder
Familie, Nachbarn, Freunde
Professionelle Hilfen
„Da ist Leben“: Neue Ideen für das Wohnen im Alter
„Arbeitsteilung ist gefragt“: Engagement im Gemeinwesen
Die Bestandsaufnahme als Partizipationsprozess
Handlungsbezogene Zusammenfassung


Band 42:

Universität Kassel, AWO Nordhessen, AWO-Stiftung Sofia
et al. (Hrg.): Arbeit mit dementiell Erkrankten.
Erfahrungen aus Deutschland und Bulgarien. (in bulgarischer Sprache).
2007 (vergriffen)


Band 41:

Friedrich, I.; Karl, F. (Hrg.): Europäische Seniorenprojekte im lebenslangen Lernen.
Konzepte und Umsetzung
Kassel 2007, 102 Seiten, 3 €

Inhalt:
Bestandsaufnahme der Lebenssituation älterer Menschen
Auf dem Weg zum Curriculum im UNIDOS-Projekt
Das spanische Modell der "Aulas"
Beiträge zum Modul"Health" - Arbeit mit dementiell Erkrankten


Band 40:

Schuster, S.: Projekte und Curricula zur Seniorenbildung in Europa.
Auf dem Weg zur Entwicklung eines Rahmencurriculums für das UNIDOS-Projekt
Kassel 2007, 98 Seiten, 3 €

Inhalt:
Der Demographische Wandel in Europa
Lernen und Bildung im Alter
Seniorenbildung in der europäischen Union
Projekt zur Seniorenbildung in Europa
Erfahrungen europäischer Projekte bezogen auf das UNIDOS-Projekt
Europäische Seniorenbildungsprojekte unter dem Blickwinkel sozial-gerontologischer Alterskonzeptionen


Band 39:

Waterkamp, Chr.: Haupt- und Ehrenamtliche / Freiwillig Engagierte
- Gemeinwesenorientierte Netzwerkförderung -

Kassel 2007, 270 Seiten
(zu beziehen über kassel university press)

Inhalt:

Angewandte gemeinwesenorientierte Netzwerkförderung am Beispiel der Modellmaßnahme "Netzwerk zur Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen"
Darlegung der eigenen Fragestellungen und Diskurs zum Netzwerkbegriff/-konzept in unterschiedlichen Disziplinen als Begründungszusammenhang für ein erweitertes Netzwerkverständnis
Verständnis der Netzwerkforschung in ausgesuchten Disziplinen mit einer kritischen Betrachtung personenbezogener Unterstützungsforschung und der Einordnung angewandter gemeinwesenorientierter Netzwerkförderung
Reflexion des entwickelten Ansatzes einer angewandten gemeinwesenorientierten Netzwerkförderung in Praxis und Forschung


Band 38:

Generationsbeziehungen und Bildung
in der alternden Gesellschaft.

Die pädagogische Nutzung gerontologischen Wissens
Projektpartner
Prof. Dr. Dieter Nittel (Universität Frankfurt am Main)
Prof. Dr. Fred Karl (Universität Kassel)
Kassel 2006, 34 Seiten
kostenloser Download PDF (375 KB)

Inhalt:

Projektziel
Projektergebnisse
Entwickelte Lehr-/Lerninhalte / entwickelte E-Learning Szenarien
Erfahrungen bei der Durchführung der entwickelten E-Learning Szenarien
Kooperation in Entwicklung sowie Nutzung und Durchführung
Qualitätssicherung
Nutzung von zur Verfügung stehenden Infrastrukturen


Band 37:

Fred Karl & Ingrid Friedrich (Hrg.): Seniorenbildung in Europa
Materialien aus EU-Projekten
Kassel 2007, 64 Seiten, 3 €

Inhalt:
EU-Projekte zur Situation älterer Menschen und zur Seniorenbildung in Europa
(Vorwort der Herausgeber)

Grünbuch "Angesichts des demographischen Wandels - eine neue Solidarität zwischen den Generationen

Zur Lebenssituation älterer Menschen in Spanien, Deutschland, Griechenland und Ungarn
Susann Schuster

Das UNIDOS-Projekt
Ingrid Friedrich

Main Issues and Trends in Adult Education in Europe
Jumbo Klercq


Band 36:

Bulgarische Übersetzung aus dem englischen Original:

Jenny Powell:
Care to Communicate. Helping the Older Person with Dementia. A Practical Guide for Careworkers.
Hawker Publications Ltd., London 2000

Deutsche Fassung:
Hilfen zur Kommunikation bei Demenz.
Kuratorium Deutsche Altershilfe Köln

(vergriffen)


Band 35:

Educampus im Sozialwesen
Fred Karl (Hrg.)
Kassel 2005, 96 Seiten, 5 €

Inhalt:
Alice im www.wunderland? - Von der Notwendigkeit der Präsenz im E-Learning
Fred Karl

Erste Schritte in EduCampus
Jochen Lange, Volker Stoyke &Tobias Wirtz

Online Modul "Alternssysteme"

Das Online-Modul "Alternssysteme"
Fred Karl

Ein Tutorial im Online-Modul
Arne Ruven Frisch

Didaktische Konzepte

Wohnen im Alter
Susann Schuster

Kommunale Altenplanung in Zeiten leerer Kassen
Karin Sonja Rohden & Hans-Jürgen Villard

Ehrenamtlichen-Basisschulung für die Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen
Martina Wolfinger

Erfahrungen in einem staatlichen Altenheim in El Salvador (Zentralamerika)
Doris Jäger-Herleth

Erfahrungen mit Elearning

Der Chat als Kommuniationsform im Seminar
Tobias Wirtz

Elearning pro und contra - Erfahrungen einer Seminarteilnehmerin
Britta Schuboth


Band 34:  

Generationenbeziehungen zwischen Großeltern und Enkeln im Spiegel der Kinder- und Jugendliteratur
von Sabine Nauland-Bundus
Kassel 2004, 140 Seiten, 10 €

Inhalt:

- Generationenbeziehung in der Fachliteratur

- Großelterndarstellung in der Kinder- und Jugendliteratur


- Untersuchung zur Generationenbeziehung zwischen Großeltern und Enkeln in der Kinder- und Jugendliteratur

- Inwieweit spiegelt die untersuchte Kinder- und Jugendliteratur die gesellschaftliche Wirklichkeit der Generationenbeziehungen wider?


 

 Band 32:

 

Internationale Gerontologie 

hrsg. von Fred Karl & Martha Meyer 

Kassel 2003, 86 Seiten, (vergriffen - kostenloser Download)

  

Inhalt:

 

Lehre und Curriculum

 

Der European Master in Gerontology ( EUMAG)

ein innovatives Studienkonzept

Martha Meyer

 

Forschung und Transfer

 

Die Bedeutung des Wohnraums für ältere spanische Mitbürger

Ramona Rubio Herrera & Manuel A. Rico

 

Das transnationale Altenpflegequalifizierungs-

Projekt Deutschland – Bulgarien

Klaus Mathes

 

Deutsch-Bulgarischer Konzepttransfer „Gerontologische Fachkraft“ – Realisierung und Evaluation

Evgenyia Hristakieva & Miroslava Petkova

 

 Wissenschaftstheorie

 

Ansätze zu einer Kritischen Gerontologie

Jan Baars


Band 31:

Die Darstellung älterer Menschen in der Fibel
Ingrid Friedrich
Kassel 2004, 134 Seiten 9,80 €

Inhalt:

In der Studie wurde als ein Aspekt der Analyse des Altersbildes die Darstellung alter Menschen in Erstlesebüchern (Fibeln) für das 1. Schuljahr mit Hilfe einer vergleichenden Inhaltsanalyse untersucht.  


Band 30:

 Zum Profil der Gerontologie

Beiträge aus Tagungen der Gesellschaft für sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie in der DGGG 2000-2002
hrsg. von Karl, Fred & Susanne Zank
Kassel 2002; 145 Seiten (vergriffen, kostenloser Download)

 Inhalt:

I. Positionsbestimmungen anhand von Schlüsselpublikationen aus neuerer Zeit

" Soziale Gerontologie" (Fred Karl); "Ökologische Gerontologie" (Hans-Werner Wahl); "Angewandte Gerontologie" (Clemens Tesch-Römer); "Psychologie des Alterns" (Ursula Lehr); "Sozialwissenschaftliche Alternsforschung" (Wolfgang Clemens)

II. Ausbildungsprofile

Die Jahrestagung 2001 der Gesellschaft für sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie (Fred Karl, Susanne Zank); Ein Kernprofil der Gerontologie in Studium und Beruf (DGGG-Arbeitskreis Studiengänge); Wissenschaft für welche Praxis? (Kirsten Aner, Christine Augst, Marion Bär, Birgit Haeser, Cornelia Wienken, Ralf-Hagen Ferner, Susanne Zank); Studienreform und Leitdisziplin (Fred Karl, Christine Augst, Gertrud M. Backes, Gerhard Naegele, Eric Schmitt)

III. Theorie, Gesellschaft und Politik

Modernisierungsbedarf und konzeptionelle Grundorientierungen in der offenen Altenarbeit (Heike Reggentin, Jürgen Dettbarn-Reggentin); Ehrenamtliche Tätigkeit der jungen Alten (Franz Kolland); Übersituative Handlungslogiken und Lebenslagenkonzept (Kirsten Aner); Ältere Arbeitnehmer in Brasilien (Johannes Doll);

IV. Profile der Mitglieder der Gesellschaft für sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie in der DGGG 


Band 29:
 Ältere Menschen im Krankenhaus
Sozialarbeiterische Beratung vor dem Hintergrund neuer Entwicklungen im Gesundheitswesen
Anja Schilling
Kassel 2003; 90 Seiten (vergriffen, kostenloser Download)

Inhalt:

Teil I:
Beratung älterer Menschen im Krankenhaus und Umstrukturierung des Gesundheitswesens
Ältere Menschen im Krankenhaus
Sozialarbeit im Krankenhaus
Neue Steuerungsmodelle im Gesundheitswesen und ihre Bedeutung für das Krankenhaus

Teil II:
Auswirkungen der neuen Steuerungsmodelle auf das Handlungsfeld sozialer Arbeit im Krankenhaus
Wirkungsebenen der DRG-Einführung
Wirkungsebenen der Integrierten Versorgung
Wirkungsebenen von Disease Management Programmen
Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten der Krankenhaussozialarbeit


Band 28:

Die "neuen Alten" - revisited
Kaffeefahrten - Freiwilliges Engagement - Neue Kultur des Alterns - Intergenerative Projekte
hrsg. von Karl, Fred & Kirsten Aner
Kassel 2002, 165 Seiten, vergriffen (Kostenloser Download)

 Inhalt:

Generations and Society - Intergenerational programmes in Europe and USA
Fred Karl

Das freiwillige Engagement älterer Menschen - Ambivalenzen einer gesellschaftlichen Debatte
Kirsten Aner

Freiwilliges Engagement und die Rolle gerontologischer Forschung
Kirsten Aner

Was reizt an Kaffeefahrten?
Andrea Konradt und Anette Glück-Müller

Eine neue Kultur des Alterns
Leopold Rosenmayr
 


Band 27:

 Gewinnung von Zeitspenden im Fundraising
Birgit Weißleder
Kassel 2001, 120 Seiten, 5 €

Inhalt:

- Vorausssetzungen
- Methoden
- Motivation von Förderern, Geld zu spenden
- Gewinnung von Freiwilligen, Zeit zu spenden


Band 26:

Therapie und Rehabilitation in der Geriatrie
Geriatrische Rehabilitation und Altenhilfe
hrsg. von Ostermann, Klaus, Kretschmann, Rolf & Sprung-Ostermann, Brigitte
Kassel 2000, 500 Seiten, vergriffen


Empirische Untersuchung der Versorgungsstrukturen und –karrieren abgestufter
Rehabilitation und der Schnittstellen zwischen Klinik, Geriatrie, Reha-bilitation und Altenhilfe


Band 25:

Alter und Altern im Märchen
Ingeborg Scheffler

Kassel 2000, 248 Seiten, vergriffen (Kostenloser Download )

Diese Arbeit möge Sozialgerontologinnen und Sozialgerontologen anregen, in ihrer beruflichen Arbeit den Einsatz von Volkserzählungen, insbesondere von Märchen, in Betracht zu ziehen. Märchen sind Menschheitsgeschichten, in denen alle Generationen ihren Platz haben.

Inhalt:

Kleine Märchensachkunde
Die Darstellung alter Menschen in Volkserzählungen
Zur sozialen Situation in Familie und Gemeinschaft
Der Traum von ewiger Jugend
Lebenslang eine individuelle Persönlichkeit. Alte Menschen als weise Frauen und Männer, Hexen und Zauberer
Altern ist der Lebensweg zum Tod
Der Einsatz von Märchen in der Bildungsarbeit der Sozialgerontologie

Zur Person:

Dr. phil. (Uni GH Kassel 1999), Dipl. Sozial-Gerontologin (Uni GH Kassel 1992), Dipl. Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin (FHS Kiel 1950), Supervision (FHS Hamburg 1972). Derzeitiges Tätigkeitsfeld: Informations- und Bildungsarbeit  (freiberuflich tätig) - Seminare zum Thema: Märchenerzählen bei alten Menschen, Seminare zum Thema: Die Darstellung alter Menschen in Märchen. Diplomarbeit: „Erscheinungsweisen und Funktionen alter Menschen im Spiegel von Volksmärchen“. Dissertation: “Die Darstellung alter Menschen in Volkserzählungen, insbesondere in Märchen, sowie die Möglichkeit des Einsatzes von Märchen in der Bildungsarbeit der Sozialgerontologie” (1999)


Band 24:

Psychosoziale Beratung für Angehörige Demenzkranker
Erste Konturen der unterschiedlichen Nutzerprofile von Ehegatten und Kindern
Luitgard Franke
Kassel 2000, 170 Seiten, vergriffen


Die Autorin fragt danach,

Gliederung:

-         Demenz
-         Die Angehörigen Demenzkranker
-         Beratung für Angehörige Demenzkranker
-         Nutzerprofile in der Angehörigenberatung

Zur Person:

Dipl. Sozial-Gerontologin (Uni GH Kassel 1999), Dipl. Sozialarbeiterin (Kath. FH Münster 1982). Derzeitiges Tätigkeitsfeld: Clemens-Wallrath-Haus, Gerontopsychiatrisches Zentrum Münster. Freiberufliche Fortbildungsreferentin im Profit- und Non-Profit-Bereich. Inhaltliche Beschreibung: a) Beratung von psychisch kranken alten Menschen, deren Angehörigen und des weiteren sozialen Umfeldes; Institutionenberatung (Fortbildungsveranstaltungen, fallbezogene Teamberatungen und Beratung von Einrichtungen in konzeptionellen Fragen der Versorgung psychisch kranker Älterer). b) Kommunikation, gerontopsychiatrische und gerontologische Themen. Weitere Interessen: Fort- und Weiterbildung in der Altenpflege und Sozialen Arbeit; Unternehmensberatung im Non-Profit-Bereich; fachjournalistische Arbeit; Sozialplanung. Diplomarbeit: „Psychosoziale Beratung für Angehörige Demenzkranker. Erste Konturen der unterschiedlichen Nutzerprofile von Ehepartnerinnen und Kindern“ (1998). Veröffentlichungen: „Mit dem Team nach Lösungen suchen. Fallbezogene Beratung für Mitarbeiter in der Altenhilfe“. In: Forum Sozialstation Nr. 86/Juni 1997


Weitere Titel:

Band 13

Braun, Helmut: Bestimmungsgrößen für den  Pflegebedarf älterer Menschen - Qualitative und quantitative Aspekte
1,-- €

Politische und finanzielle Einflußfaktoren kommunaler Altenhilfe
Die Versorgungskette
Einflußfaktoren für den Pflegeplatzbedarf
Bedarfsangaben ausgewählter Länder und Kommunen
Merkmale bei Pflegebedürftigkeit älterer Menschen am Beispiel München

 

Band 14

Radebold, Hartmut (Hrg.): Psychoanalyse und Altern

Vorträge der beiden Symposien 1989 und 1990
5,-- €

Dieser Band enthält Beiträge von:
H. Radebold, G. Heuft, E. Hinze, R.D. Hirsch, J. Kipp, M. Teising, P. Warsitz, Th. Wagner und J. Kemper

 

Band 15 (vergriffen)

Karl, Fred & Reinhard Schmitz-Scherzer  (Hrsg.): Soziale Gerontologie - Wissenschaft und Praxis

Soziale Gerontologie als Wissenschaft
Soziale Gerontologie als Studium
Tätigkeitsfelder zwischen Sozialarbeit und Sozialer Gerontologie
Soziale Gerontologie als Praxisforschung
Spezielle Themen der Sozialen Gerontologie

 

Band 16

Fliedner, Gerhild: Altwerden in Unfreiheit
5,-- €

Eine Analyse über Verlauf und Folgen des Haftaufenthaltes älterer Inhaftierter sowie Perspektiven zur Integration nach der Entlassung.

 

Band 17

Jansen, Birgit & Ingrid Friedrich (Hrsg.): Soziale Gerontologie - ein Herstellungsprozeß
2 €

Dieser Band enthält eine Zusammenstellung von Beiträgen zur Sozialen Gerontologie, die bisher noch zu wenig Berücksichtigung fanden: Familienforschung, Kunst und Sozialgeschichte, Philosophie, Frauenforschung, Kulturtheorie etc. gehören dazu.

 

Band 18

Friedrich, Ingrid & Reinhard Schmitz-Scherzer (Hrsg.): Gerontologie in der spanischen Welt
5 €

Der Band enthält Beiträge von GerontologInnen und Gerontologen aus Spanien und einigen südamerikanischen Ländern, wie z.B. Chile und Brasilien.

Die Autorinnen und Autoren berichten über verschiedene Aspekte der Lebenssituation älterer und alter Menschen in ihren Ländern sowie über dort vorhandene gerontologische Ansätze.

 

Band 20 (vergriffen)

Karl, Fred: Performanz im Kontext
Plurales und polares Altern im Quer- und Längsschnitt

Theoretische Auseinandersetzung mit Kompetenz und Performanz Empirische Untersuchung zu zwei Erhebungszeitpunkten
Rückkopplung an Soziale Gerontologie, Sozialpolitik und Sozialarbeit

 

Band 22 (vergriffen)

Jansen, Birgit & Fred Karl (Hrsg.): Lebensweltorientierung oder Marktdiktat?
Zur Zukunft Sozialer Arbeit (mit Älteren)

Umrisse zukünftiger Sozialer Arbeit mit Blick über die Grenzen sozialer Gerontologie hinaus.

 

Band "60" (vergriffen)

Friedrich, Ingrid /Jansen, Birgit & Fred Karl (Hrsg.): Theoria cum Praxi

Reinhard Schmitz-Scherzer zum 60. Geburtstag
Die Reden (und ein zusätzlicher Beitrag von Ursula Lehr u. Hans Thomae) mit vielen Fotos von der Verabschiedungsfeier für Reinhard Schmitz-Scherzer anläßlich seines 60. Geburtstags

 

Karl, Fred (Hrsg.): Who's who der Sozialen Gerontologie

Profile von Studierenden und AbsolventInnen der Aufbaustudiengänge

5. aktualisierte Auflage (vergriffen)


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Bestelladresse:

ingridfriedrich@soziale-gerontologie.de

oder

Verein zur Förderung der angewandten Gerontologie e.V. (VFG)

Postfach 10 33 62

34033 Kassel