Kasseler Gerontologische Schriften
Neuerscheinungen:
Ein Ansatz zur Verbesserung der kommunikativen Kompetenz von Pflegepersonal
Kassel 2009, 420 Seiten
Offenkundige Kommunikationsdefizite und zugleich hohe Anpassungsanforderungen der Pflege an veränderte Bedingungen vergrößern den Abstand zwischen den Kompetenzen der Pflegenden und der Pflegewirklichkeit. Ansätze, um hierbei Abhilfe zu schaffen finden sich im Qualitätsmanagement und in der innovativen Weiterentwicklung der Pflegeausbildung, wobei die Autorin dieser Arbeit den Fokus auf den Bereich der Ausbildung legt. Die Analyse des derzeitigen Standes der Pflegeausbildung lässt defizitäre Ausprägungen erkennen. Als eklatante Mängel erweisen sich der immer noch unsystematische Bezug auf allgemeine Bildungsziele, wie den Schlüsselqualifikationen und die nicht gelingende Verbindung von theoretischer und praktischer Ausbildung. Eine Reihe von innovativen und zeitgemäßen Konzepten und Modellversuchen (Ertl- Schmuck, Keuchel, Müller & Koeppe, Oelke & Menke, Schüßler et al.) zeichnen einen Weg vor, um kommunikative Defizite zu verringern und die Pflegeausbildung an die beschriebenen Erfordernisse anzupassen, allerdings ohne dass sie bisher eine allgemeine Akzeptanz erfahren hätten.
Die Autorin entwickelt ein Konzept, um kommunikative Kompetenz zu beschreiben, operationalisierbar und letztlich für die Pflegeausbildung nutzbar zu machen. Kommunikative Kompetenz setzt sich demnach zusammen aus Reflektiertheit, Kommunikationssituationsdifferenzierung und Deutungsfähigkeit und kann mit Methoden des Szenischen Spiels, einer neu bestimmten Praxisbegleitung, Elementen von Assessment Centern und induktiv- deduktiven Lernarrangements anschlussfähig gemacht werden. Die Vorschläge der Autorin münden in die Erstellung eines Handbuches zur Kommunikationsausbildung in der Pflege. Ein erster Versuch zur Evaluation des Handbuches brachte ermutigende Ergebnisse. (zu beziehen über kassel university press)
Band 48:
Rohden,
K.S. & Villard, H.J.:
Standards
kommunaler Altenplanung und deren Umsetzung
Kassel 2009, 133
Seiten
kostenloser Download
PDF
(1.364 KB)
Inhalt:
Altenplanung
im Wandel
Gesellschaftliche, politische und rechtliche Rahmenbedingungen
kommunaler Altenplanung
Standards kommunaler Altenplanung
Bevölkerungs- und Altenhilfestrukturen und die soziale Lage älterer
Mneschen in Magedeburg
Umsetzung fachlicher Standards in der Magdeburger Altenplanung
Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen.
Arnold, R. & Koundelov, S:
Das Demenzprojekt am Hohen Balkan
Kassel 2008, 72 Seiten, Printversion 5 €
kostenloser Download
Vorgeschichte des Demenz-Projekts
Projekt-Abschlussbericht Zusammenfassung
Stellungnahme der bulgarischen Heime zum Demenz-Projekt der Universität
Kassel / AWO Nordhessen
Das
Kassel 2008, 72 Seiten, 3 €
Eine queer-feministische Strukturanalyse
Diskussionslinien des häuslichen Pflegediskurses
Belastungsforschung
Angehörigenberatungskonzepte
Konturen feministischer Angehörigenberatung
Fach-
und Arbeitsgebiete des Instituts für Sozialpädagogik und Soziologie
der Lebensalter (ISSL) im Fachbereich Sozialwesen der Universität Kassel
Kassel 2007, 78 Seiten, 3,-- €
Inhalt:
Institut für Sozialpädagogik und Soziologie der Lebensalter
Fachgebiete
des ISSL:
Fachgebiet "Theorie und Geschichte der Sozialpädagogik"
Fachgebiet "Jugend- und Erwachsenenbildung
Fachgebiet "Behindertenpädagogik/Soziale Arbeit mit behinderten
Menschen"
Arbeitsgebiet "Medienpädagogik"
Fachgebiet "Theorie und Empirie der Sozialen Arbeit mit älteren
Menschen"
Die Akademie der Generationen
Band 43:
Aner,
K.; Karl, F.: Älterwerden in Schauenburg.
Abschlußbericht
der parizipatorischen Bürgerbefragung.
Kassel 2008, 130 Seiten
kostenloser Download
PDF (2.642 KB)
Inhalt:
Kommunen wie Schauenburg vor demografischen Herausforderungen
Die Bestandsaufnahme als Partizipationsanstoß
„Jeder will es werden, keiner will es sein“: Einstellungen zum Älterwerden
„Hier will ich alt werden“: Altern am Wohnort Schauenburg
Schauenburg als Ort sozialen Zusammenlebens
Die eigene Wohnung, das eigene Haus
Eine Infrastruktur für alle Generationen
„War es früher besser?“: Unterstützungspotenziale heute und morgen
Die Kinder
Familie, Nachbarn, Freunde
Professionelle Hilfen
„Da ist Leben“: Neue Ideen für das Wohnen im Alter
„Arbeitsteilung ist gefragt“: Engagement im Gemeinwesen
Die Bestandsaufnahme als Partizipationsprozess
Handlungsbezogene Zusammenfassung
Band 41:
Friedrich,
I.; Karl, F. (Hrg.): Europäische Seniorenprojekte im lebenslangen Lernen.
Konzepte und Umsetzung
Kassel 2007, 102
Seiten, 3 €
Inhalt:
Bestandsaufnahme
der Lebenssituation älterer Menschen
Auf dem Weg zum Curriculum im UNIDOS-Projekt
Das spanische Modell der "Aulas"
Beiträge zum Modul"Health" - Arbeit mit dementiell Erkrankten
Band 40:
Schuster,
S.: Projekte und Curricula zur Seniorenbildung in Europa.
Auf dem Weg zur Entwicklung eines Rahmencurriculums
für das UNIDOS-Projekt
Kassel 2007,
98 Seiten, 3 €
Inhalt:
Der Demographische Wandel in Europa
Lernen und Bildung im Alter
Seniorenbildung in der europäischen Union
Projekt zur Seniorenbildung in Europa
Erfahrungen europäischer Projekte bezogen auf das UNIDOS-Projekt
Europäische Seniorenbildungsprojekte unter dem Blickwinkel sozial-gerontologischer
Alterskonzeptionen
- Gemeinwesenorientierte Netzwerkförderung -
Kassel 2007, 270
Seiten
(zu beziehen über kassel
university press)
Darlegung der eigenen Fragestellungen und Diskurs zum Netzwerkbegriff/-konzept
in unterschiedlichen Disziplinen als Begründungszusammenhang für
ein erweitertes Netzwerkverständnis
Verständnis der Netzwerkforschung in ausgesuchten Disziplinen mit einer
kritischen Betrachtung personenbezogener Unterstützungsforschung und
der Einordnung angewandter gemeinwesenorientierter Netzwerkförderung
Reflexion des entwickelten Ansatzes einer angewandten gemeinwesenorientierten
Netzwerkförderung in Praxis und Forschung
in der alternden Gesellschaft.
Die pädagogische Nutzung gerontologischen Wissens
Projektpartner
Prof. Dr. Dieter Nittel (Universität Frankfurt am Main)
Prof. Dr. Fred Karl (Universität Kassel)
Kassel 2006, 34 Seiten
kostenloser Download PDF (375 KB)
Projektziel
Projektergebnisse
Entwickelte Lehr-/Lerninhalte / entwickelte E-Learning Szenarien
Erfahrungen bei der Durchführung der entwickelten E-Learning Szenarien
Kooperation in Entwicklung sowie Nutzung und Durchführung
Qualitätssicherung
Nutzung von zur Verfügung stehenden Infrastrukturen
Materialien aus EU-Projekten
Kassel 2007, 64 Seiten, 3 €
EU-Projekte zur Situation älterer Menschen und
zur Seniorenbildung in Europa
(Vorwort der Herausgeber)
Susann Schuster
Ingrid Friedrich
Jumbo Klercq
Jenny
Powell:
Care to Communicate. Helping the Older Person with Dementia. A Practical Guide
for Careworkers.
Hawker Publications Ltd., London 2000
Deutsche
Fassung:
Hilfen zur Kommunikation bei Demenz.
Kuratorium Deutsche Altershilfe Köln
(vergriffen)
Alice im www.wunderland?
- Von der Notwendigkeit der Präsenz im E-Learning
Fred Karl
Jochen Lange, Volker Stoyke &Tobias Wirtz
Fred Karl
Wohnen im Alter
Susann Schuster
Martina Wolfinger
Doris Jäger-Herleth
Der Chat als Kommuniationsform im Seminar
Tobias Wirtz
Britta Schuboth
- Großelterndarstellung in der Kinder- und Jugendliteratur
- Untersuchung zur Generationenbeziehung zwischen Großeltern und Enkeln
in der Kinder- und Jugendliteratur
- Inwieweit spiegelt die untersuchte Kinder- und Jugendliteratur die gesellschaftliche
Wirklichkeit der Generationenbeziehungen wider?
Band
32:
Internationale Gerontologie
hrsg. von Fred Karl
& Martha Meyer
Kassel 2003, 86 Seiten,
Inhalt:
Lehre und Curriculum
Der
European Master in Gerontology ( EUMAG)
ein innovatives Studienkonzept
Martha Meyer
Die Bedeutung des Wohnraums für ältere
spanische Mitbürger
Ramona Rubio Herrera & Manuel A. Rico
Das transnationale Altenpflegequalifizierungs-
Projekt Deutschland
– Bulgarien
Klaus Mathes
Deutsch-Bulgarischer Konzepttransfer
„Gerontologische Fachkraft“ – Realisierung und Evaluation
Evgenyia Hristakieva
& Miroslava Petkova
Ansätze zu
einer Kritischen Gerontologie
Jan Baars
Inhalt:
Band
30:
Beiträge aus Tagungen der Gesellschaft für sozial-
und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie in der DGGG 2000-2002
hrsg. von Karl, Fred & Susanne
Zank
Kassel 2002; 145 Seiten (vergriffen, kostenloser Download)
I. Positionsbestimmungen anhand von Schlüsselpublikationen aus neuerer Zeit
" Soziale Gerontologie" (Fred Karl); "Ökologische Gerontologie" (Hans-Werner Wahl); "Angewandte Gerontologie" (Clemens Tesch-Römer); "Psychologie des Alterns" (Ursula Lehr); "Sozialwissenschaftliche Alternsforschung" (Wolfgang Clemens)
II. Ausbildungsprofile
Die Jahrestagung 2001 der Gesellschaft für sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie (Fred Karl, Susanne Zank); Ein Kernprofil der Gerontologie in Studium und Beruf (DGGG-Arbeitskreis Studiengänge); Wissenschaft für welche Praxis? (Kirsten Aner, Christine Augst, Marion Bär, Birgit Haeser, Cornelia Wienken, Ralf-Hagen Ferner, Susanne Zank); Studienreform und Leitdisziplin (Fred Karl, Christine Augst, Gertrud M. Backes, Gerhard Naegele, Eric Schmitt)
III. Theorie, Gesellschaft und Politik
Modernisierungsbedarf und konzeptionelle Grundorientierungen in der offenen Altenarbeit (Heike Reggentin, Jürgen Dettbarn-Reggentin); Ehrenamtliche Tätigkeit der jungen Alten (Franz Kolland); Übersituative Handlungslogiken und Lebenslagenkonzept (Kirsten Aner); Ältere Arbeitnehmer in Brasilien (Johannes Doll);
IV.
Profile der Mitglieder der Gesellschaft für sozial- und verhaltenswissenschaftliche
Gerontologie in der DGGG
Band
29:
Anja Schilling
Kassel 2003; 90 Seiten (vergriffen, kostenloser Download)
Teil
I:
Beratung
älterer Menschen im Krankenhaus und Umstrukturierung des Gesundheitswesens
Ältere Menschen
im Krankenhaus
Sozialarbeit
im Krankenhaus
Neue Steuerungsmodelle im Gesundheitswesen und ihre Bedeutung für das
Krankenhaus
Teil II:
Auswirkungen
der neuen Steuerungsmodelle auf das Handlungsfeld sozialer Arbeit im Krankenhaus
Wirkungsebenen
der DRG-Einführung
Wirkungsebenen
der Integrierten Versorgung
Wirkungsebenen
von Disease Management Programmen
Perspektiven
und Handlungsmöglichkeiten der Krankenhaussozialarbeit
Kaffeefahrten
- Freiwilliges Engagement - Neue Kultur des Alterns - Intergenerative Projekte
hrsg. von Karl, Fred & Kirsten
Aner
Generations
and Society - Intergenerational programmes
in Europe and USA
Fred Karl
Das
freiwillige Engagement älterer Menschen - Ambivalenzen einer gesellschaftlichen
Debatte
Kirsten Aner
Freiwilliges
Engagement und die Rolle gerontologischer Forschung
Kirsten Aner
Was
reizt an Kaffeefahrten?
Andrea Konradt und Anette Glück-Müller
Eine
neue Kultur des Alterns
Leopold Rosenmayr
Band 27:
Birgit Weißleder
Kassel
2001, 120 Seiten, 5 €
Inhalt:
-
Vorausssetzungen
- Methoden
- Motivation von Förderern, Geld zu spenden
- Gewinnung von Freiwilligen, Zeit zu spenden
Band 26:
Therapie
und Rehabilitation in der Geriatrie
Geriatrische
Rehabilitation und Altenhilfe
hrsg. von
Ostermann, Klaus, Kretschmann, Rolf & Sprung-Ostermann, Brigitte
Kassel 2000, 500 Seiten,
vergriffen
Empirische Untersuchung der Versorgungsstrukturen und
–karrieren abgestufter
Rehabilitation und der Schnittstellen zwischen Klinik, Geriatrie, Reha-bilitation
und Altenhilfe
Band 25:
Alter
und Altern im Märchen
Ingeborg
Scheffler
Kassel
2000, 248 Seiten, vergriffen (Kostenloser Download
)
Diese Arbeit möge Sozialgerontologinnen und Sozialgerontologen anregen, in ihrer beruflichen Arbeit den Einsatz von Volkserzählungen, insbesondere von Märchen, in Betracht zu ziehen. Märchen sind Menschheitsgeschichten, in denen alle Generationen ihren Platz haben.
Inhalt:
Kleine
Märchensachkunde
Die
Darstellung alter Menschen in Volkserzählungen
Zur
sozialen Situation in Familie und Gemeinschaft
Der
Traum von ewiger Jugend
Lebenslang
eine individuelle Persönlichkeit. Alte Menschen als weise Frauen und Männer,
Hexen und Zauberer
Altern
ist der Lebensweg zum Tod
Der
Einsatz von Märchen in der Bildungsarbeit der Sozialgerontologie
Zur Person:
Dr. phil. (Uni GH Kassel 1999), Dipl. Sozial-Gerontologin (Uni GH Kassel 1992), Dipl. Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin (FHS Kiel 1950), Supervision (FHS Hamburg 1972). Derzeitiges Tätigkeitsfeld: Informations- und Bildungsarbeit (freiberuflich tätig) - Seminare zum Thema: Märchenerzählen bei alten Menschen, Seminare zum Thema: Die Darstellung alter Menschen in Märchen. Diplomarbeit: „Erscheinungsweisen und Funktionen alter Menschen im Spiegel von Volksmärchen“. Dissertation: “Die Darstellung alter Menschen in Volkserzählungen, insbesondere in Märchen, sowie die Möglichkeit des Einsatzes von Märchen in der Bildungsarbeit der Sozialgerontologie” (1999)
Band 24:
Psychosoziale
Beratung für Angehörige Demenzkranker
Erste
Konturen der unterschiedlichen Nutzerprofile von Ehegatten und Kindern
Luitgard
Franke
Kassel 2000,
170 Seiten, vergriffen
Die Autorin fragt
danach,
Gliederung:
- Demenz
- Die Angehörigen Demenzkranker
- Beratung für Angehörige Demenzkranker
- Nutzerprofile in der Angehörigenberatung
Zur Person:
Dipl. Sozial-Gerontologin (Uni GH Kassel 1999), Dipl. Sozialarbeiterin (Kath. FH Münster 1982). Derzeitiges Tätigkeitsfeld: Clemens-Wallrath-Haus, Gerontopsychiatrisches Zentrum Münster. Freiberufliche Fortbildungsreferentin im Profit- und Non-Profit-Bereich. Inhaltliche Beschreibung: a) Beratung von psychisch kranken alten Menschen, deren Angehörigen und des weiteren sozialen Umfeldes; Institutionenberatung (Fortbildungsveranstaltungen, fallbezogene Teamberatungen und Beratung von Einrichtungen in konzeptionellen Fragen der Versorgung psychisch kranker Älterer). b) Kommunikation, gerontopsychiatrische und gerontologische Themen. Weitere Interessen: Fort- und Weiterbildung in der Altenpflege und Sozialen Arbeit; Unternehmensberatung im Non-Profit-Bereich; fachjournalistische Arbeit; Sozialplanung. Diplomarbeit: „Psychosoziale Beratung für Angehörige Demenzkranker. Erste Konturen der unterschiedlichen Nutzerprofile von Ehepartnerinnen und Kindern“ (1998). Veröffentlichungen: „Mit dem Team nach Lösungen suchen. Fallbezogene Beratung für Mitarbeiter in der Altenhilfe“. In: Forum Sozialstation Nr. 86/Juni 1997
Weitere Titel:
Band 13
Braun,
Helmut: Bestimmungsgrößen für den Pflegebedarf älterer Menschen - Qualitative
und quantitative Aspekte
1,-- €
Politische
und finanzielle Einflußfaktoren kommunaler Altenhilfe
Die Versorgungskette
Einflußfaktoren für den Pflegeplatzbedarf
Bedarfsangaben ausgewählter
Länder und Kommunen
Merkmale bei
Pflegebedürftigkeit älterer Menschen am Beispiel München
Band 14
Radebold, Hartmut (Hrg.): Psychoanalyse und Altern
Vorträge
der beiden Symposien 1989 und 1990
5,-- €
Dieser
Band enthält Beiträge von:
H. Radebold,
G. Heuft, E. Hinze, R.D. Hirsch, J. Kipp, M. Teising, P. Warsitz, Th. Wagner
und J. Kemper
Band 15 (vergriffen)
Karl, Fred & Reinhard Schmitz-Scherzer (Hrsg.): Soziale Gerontologie - Wissenschaft und Praxis
Soziale
Gerontologie als Wissenschaft
Soziale Gerontologie
als Studium
Tätigkeitsfelder
zwischen Sozialarbeit und Sozialer Gerontologie
Soziale Gerontologie
als Praxisforschung
Spezielle Themen
der Sozialen Gerontologie
Band
16
Fliedner, Gerhild: Altwerden in Unfreiheit
5,-- €
Eine Analyse über Verlauf und Folgen des Haftaufenthaltes älterer Inhaftierter sowie Perspektiven zur Integration nach der Entlassung.
Band 17
Jansen,
Birgit & Ingrid Friedrich (Hrsg.): Soziale Gerontologie - ein Herstellungsprozeß
2 €
Dieser Band enthält eine Zusammenstellung von Beiträgen zur Sozialen Gerontologie, die bisher noch zu wenig Berücksichtigung fanden: Familienforschung, Kunst und Sozialgeschichte, Philosophie, Frauenforschung, Kulturtheorie etc. gehören dazu.
Band 18
Friedrich,
Ingrid & Reinhard Schmitz-Scherzer (Hrsg.): Gerontologie
in der spanischen Welt
5 €
Der Band enthält Beiträge von GerontologInnen und Gerontologen aus Spanien und einigen südamerikanischen Ländern, wie z.B. Chile und Brasilien.
Die Autorinnen und Autoren berichten über verschiedene Aspekte der Lebenssituation älterer und alter Menschen in ihren Ländern sowie über dort vorhandene gerontologische Ansätze.
Band 20 (vergriffen)
Karl,
Fred: Performanz
im Kontext
Plurales und polares Altern im Quer- und Längsschnitt
Theoretische
Auseinandersetzung mit Kompetenz und Performanz Empirische
Untersuchung zu zwei Erhebungszeitpunkten
Rückkopplung
an Soziale Gerontologie, Sozialpolitik und Sozialarbeit
Band 22 (vergriffen)
Jansen,
Birgit & Fred Karl (Hrsg.): Lebensweltorientierung
oder Marktdiktat?
Zur Zukunft Sozialer Arbeit (mit Älteren)
Umrisse zukünftiger Sozialer Arbeit mit Blick über die Grenzen sozialer Gerontologie hinaus.
Band "60" (vergriffen)
Friedrich, Ingrid /Jansen, Birgit & Fred Karl (Hrsg.): Theoria cum Praxi
Reinhard
Schmitz-Scherzer zum 60. Geburtstag
Die Reden (und ein zusätzlicher Beitrag von Ursula Lehr u. Hans Thomae) mit
vielen Fotos von der Verabschiedungsfeier für Reinhard Schmitz-Scherzer anläßlich
seines 60. Geburtstags
Karl, Fred (Hrsg.): Who's who der Sozialen Gerontologie
Profile von Studierenden und AbsolventInnen der Aufbaustudiengänge
5. aktualisierte Auflage (vergriffen)
Hiermit bestelle ich
( ) Ex. Band 13 ..............................1 €
( ) Ex. Band 14 ..............................5 €
( ) Ex. Band 16 ..............................5 €
( ) Ex. Band 18 ..................... ........5 €
( ) Ex. Band 36...............................3 €
( ) Ex. Band 37...............................3 €
( ) Ex. Band 40...............................3 €
( ) Ex. Band 41...............................3 €
( ) Ex. Band 44...............................3 €
( ) Ex. Band 46...............................3 €
( ) Ex. Band 47...............................5 €
(zuzüglich Porto und Verpackung)
Bestelladresse:
ingridfriedrich@soziale-gerontologie.de
oder
Verein zur Förderung der angewandten Gerontologie e.V. (VFG)
Postfach 10 33 62
34033 Kassel