Inhalt:

Einführung der Herausgeber

1. Soziale Gerontologie - eine Standortbestimmung

¨     Deutschland (F. Karl);

¨     Österreich (A. Amann/ B. Wiegele);

¨     Schweiz (F. Höpflinger)

2. Disziplinäre Perspektiven

¨     Philosophie (L. Rosenmayr);

¨     Sozialanthropologie (H.J. v. Kondratowitz);

¨     Alltagsgeschichte (P. Borscheid);

¨     Demographie (W. Rückert);

¨     Haushaltswissenschaft (U. Meier);

¨     Sozialökonomie (F. Schulz-Nieswandt);

¨     Sozialpolitik 1871-1945 (F. Tennstedt);

¨     Sozialpolitik ab 1945 (V. Gerling/ G. Naegele);

¨     Rechtswissenschaften (G. Igl);

¨     Sozialmedizin (U. Walter/ F. W. Schwartz/ A. Seidler);

¨     Altersmedizin (E. Lang);

¨     Gerontopsychiatrie (R. D. Hirsch);

¨     Gerontopsychosomatik (G. Heuft/ H. Radebold);

¨     Psychoanalyse (H. Radebold);

¨     Psychologie (A. Kruse);

¨     Soziologie (W. Clemens);

¨     Erziehungswissenschaften und Pädagogik (D. Nittel);

¨     Sozialarbeitswissenschaft/ Sozialpädagogik (F. Karl);

¨     Thanatologie (R. Schmitz-Scherzer);

¨     Theologie (A. Wittrahm.

3. Interdisziplinäre Anstöße

¨     Fürsorglichkeit. Soziale Praxis und moralische Orientierung (C. Eckart);

¨     Netzwerk-, Familien- und Generationenbeziehungen (M.Stosberg);

¨     Ein entwicklungspsychologischer Blick auf Männer im Alter (I. Fooken);

¨     Alter als komplementär „weibliche“ und „männliche“ Vergesellschaftungsform (G. M. Backes);

¨     Gesundheit (A. Labisch)

4. Lebensweltliche Aspekte

¨     Über den Alltag im Alter (H.-J. v. Kondratowitz/ R. Schmitz-Scherzer);

¨     Ältere Menschen und die moderne Stadt (D. Ipsen);

¨     Häuslichkeit (B. Jansen / T. Klie);

¨     Ansprüche an die Wohnung im Alter (M. Wilkens/ N. Greve);

¨     Arbeitswissenschaftliche Aspekte (H. Martin );

¨     Neue Leitbilder für Dienste im Gesundheits- und Sozialbereich (A. Evers);

¨     Rehabilitation im Alter (E. v. Kardorff);

¨     Informelle Pflege durch Angehörige (B. Jansen);

¨     Pflege in Einrichtungen (M. Heinemann-Knoch/ C. Schönberger).

5. Exemplarische Handlungsfelder und berufspraktische Schwerpunkte

¨     Ausbildung - Fortbildung – Weiterbildung (E. Hammer);

¨     Die Modernisierung Sozialer Arbeit mit alten Menschen (R. Schmidt);

¨     Beratung, Psychotherapie, Soziotherapie, Milieutherapie und Rehabilitation (H. Radebold/ K. Ostermann/ M. Teising);

¨     Kommunale Altenplanung nach dem SGB XI (W. H. Asam)

6. Perspektiven

¨     Kommentare zur Zukunft Sozialer Gerontologie

Liste und Anschriften der AutorInnen

Liste und Anschriften der KommentatorInnen

Das „Handbuch Soziale Gerontologie“ (Beltz Verlag 1999) ist im Buchhandel erhältlich !